Mittwoch, 25. November 2009

Cloud Computing ist in Deutschland noch nicht etabliert

Bei den deutschen IT-Entscheidern ist Cloud Computing laut einer Studie von IDC unter 805 befragten Unternehmen aber noch nicht angekommen. 75 Prozent haben sich demnach mit dem Thema Cloud Computing noch nicht einmal beschäftigt. So überrascht es nicht, dass der weltweit erfolgreiche Anbieter in diesem Markt, Salesforce.com, seine Zahlen für Installationen in Deutschland nicht offen legt. „Diese Zahlen veröffentlichen wir nicht unterteilt nach Ländern“, erklärt Christoph Föckeler, Director Sales Consulting, EMEA Central Region, bei Salesforce.com. Mit dem Werkzeugmaschinenbauer Schütte AG und dem Hersteller von Edelmetallen Heraeus führt der On-Demand-Spezialist aber immerhin zwei deutsche Unternehmen auf seiner Kundenliste, die laut Föckeler jeweils rund 300 CRM-Lizenzen für ausgeklügelte Kundenverwaltung von Salesforce.com nutzen.    

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Montag, 19. Oktober 2009

UMTS-Einwahlsoftware launch2net für Ubuntu

Sogar unter Linux kann man UMTS betreiben. Ob man glaubt oder nicht, ich arbeite damit eben am Notebook! Mit der umts flatrate muß dabei auch nicht auf die Uhr geschaut werden. Der umts flatrate vergleich hilft den günstigsten Anbieter zu finden. Toll was man heute hat, so macht Homework spass!

Sonntag, 18. Oktober 2009

Diskussion um zu magere Models

Die Frauenzeitschrift „Brigitte“ zieht aus der Diskussion um zu magere Models ihre Konsequenzen. Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Es geht hier nicht um Kleider für Mollige oder Kleidergröße 44 bis 46. Diskutiert wird - auch von der Chefin der britischen Modezeitschrift „Vogue“, Alexandra Shulman, ob man anstelle von „Size Zero“ (Nullgröße à la Victoria Beckham) oder einer Größe 34 auf die immer noch sehr schlanken Silhouetten einer Kleidergröße 36 bis 38 zurückgreifen sollte.

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Sterben und vom Roboter geholfen werden....

MAn muss ich das vorstellen, im Japan: Mit einer Chipkarte wird ein Roboterarm aktiviert, der die Urne vom Lager- in den Trauerraum transportiert. Dort wird über Lautsprecher Musik gespielt und Fotos vom Verstorbenen werden auf einem Bildschirm vorgeführt. Die Zahl der Interessenten für die neuen Gräberhäuser ist sehr groß, berichtet BBC-Online.

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